Unsere Projekte und Neuigkeiten

Hier seht ihr Blogposts über unsere Anstehenden und bereits vergangenen Projekte. Viel Spaß beim lesen! 

 120 Pflegehunde?!  Und Elke macht einfach weiter!

 

Aber wie funktioniert das eigentlich – Pflegestelle sein? Was kommt auf einen zu und warum tut man sich das freiwillig an? 😜❤️

Genau darüber habe ich mit Elke bei unserem Kaffeeklatsch gesprochen. Sie ist seit 11 Jahren dabei und hat schon über 120 Hunden den Start in ein neues Zuhause ermöglicht.

Unser Video soll aufklären, Fragen beantworten und vielleicht bei dem ein oder anderen den Gedanken auslösen:

„Vielleicht könnte ich das ja auch…?“ 🥰🐾

Also Kaffee schnappen, Video anschauen und unbedingt bis zum Ende bleiben. ☕😉

 Projekt Lesebauwagen, ein Herzensprojekt wird    Wirklichkeit ❤️📚

Manchmal entstehen die schönsten Projekte aus einer einfachen Idee.

Unser Wunsch war es, Kindern die Themen Natur, Tierschutz und Mitgefühl näherzubringen, auf eine besondere Art. Nicht nur mit Büchern, sondern gemeinsam mit unserer Hope. 🐾

Hope ist eine Galga, die Schlimmes erlebt hat. Trotzdem hat sie gelernt, wieder Vertrauen zu fassen und Liebe zu schenken. Genau das macht sie so besonders. Sie ist ein absoluter Kindermagnet und zeigt jeden Tag, wie viel Tiere uns lehren können. Studien belegen sogar, dass Kinder mit Tieren leichter lernen, Ängste abbauen und mehr Selbstvertrauen entwickeln.

Damit wir auch an kalten oder regnerischen Tagen einen gemütlichen Ort zum Lesen und Lernen haben, brauchten wir einen Bauwagen. Als wir einen passenden gefunden hatten, konntet ihr mit euren Spenden einen Teil der Kosten übernehmen. Dafür möchten wir von Herzen Danke sagen. ❤️

Der Bauer lieferte den Bauwagen und meine Mama – eines unserer Vorstandsmitglieder – hat ihn gemeinsam mit mir geschrubbt, bis wir kaum noch stehen konnten.

Anschließend haben alle Vorstandsmitglieder mit angepackt und den Bauwagen an seinen Platz geschoben.

Dann kam mein Papa. Eigentlich wollten wir den Ausbau gemeinsam stemmen. Doch ich hatte mir den Rücken verdreht und konnte nur kleine Arbeiten übernehmen. Also hat er kurzerhand fast alles allein gemacht – und in nur vier Tagen etwas Wunderschönes geschaffen. In den letzten beiden Tagen durfte ich noch dekorieren, streichen und Blumen pflanzen.

Wenn wir heute vor dem fertigen Lesebauwagen stehen, erfüllt uns das mit unglaublich viel Freude und Dankbarkeit. Aus einer Idee ist ein Ort geworden, an dem Kinder lesen, lernen, lachen und die Natur mit allen Sinnen erleben können.

Ein kleiner Überblick über die Kosten:

🚛 Bauwagen inkl. Lieferung: 1.350,00 €
🛠️ Baumaterialien: 1.303,91 €
🪵 Boden: 100,80 €
🛋️ Sofa: 129,00 €
🪑 Tisch: 9,99 €
🌸 Deko: 43,85 €

➡️ Gesamtkosten: 2.937,55 €

Zusätzlich haben wir privat bezahlt:

🌼 Blumen: 52,90 €
🖼️ Bilder, Vogelhaus, Kunstblumen und Spraydose: 26,00 €
📖 Vier Vereinsbücher: 51,80 €

♥️Eure Spenden: 815,60 €
♥️Verbleibende Kosten: 2.121,95 €

Ohne eure Unterstützung wäre dieses Herzensprojekt nicht möglich gewesen. Danke an alle, die gespendet, mit angepackt, mitgefiebert oder uns auf irgendeine Weise unterstützt haben.

Jetzt kann das nächste Kapitel beginnen – und wir freuen uns darauf, viele Kinder in unserem Lesebauwagen willkommen zu heißen. 📚🐾♥️

Lesebauwagen

Projekt Lesebauwagen

Am 25.05.2026 ergab sich für uns eine tolle Alternative: Wir haben die Möglichkeit, einen Bauwagen für 1.500 € zu erwerben. Der Bauwagen befindet sich in einem sehr guten Zustand, ist trocken und gepflegt. Der Besitzer würde ihn sogar direkt zu uns liefern.

Da wir die benötigten 60.000 € für unser Lesemobil-Projekt bisher noch nicht zusammenbekommen haben, ist der Bauwagen eine wunderbare Alternative, um unseren Traum von einem besonderen Lernort für Kinder dennoch zu verwirklichen.

Deshalb haben wir uns entschieden, einen Bauwagen zu organisieren und ihn liebevoll auszubauen. Er soll ein harmonischer, sicherer und einladender Ort werden – ein geschützter Hafen für Kinder. Dort möchten wir künftig gemeinsam mit unserer Galga Hope Leseunterricht anbieten.

Studien zeigen, dass Tiere Kindern Ängste nehmen, Vertrauen schenken und ihr Selbstbewusstsein stärken. Gerade beim Vorlesen können tierische Begleiter dabei helfen, Hemmungen abzubauen und die Freude am Lesen zu fördern.

Für den Leseunterricht haben wir bereits zwei Bücher entwickelt, die die Themen Naturbewusstsein und Tierschutz kindgerecht vermitteln. Bildung, Naturbewusstsein und Tierschutz sollen bei uns Hand in Hand gehen. Unser Ziel ist es, die nächste Generation spielerisch und altersgerecht für diese wichtigen Themen zu sensibilisieren und langfristig positive Veränderungen zu bewirken.

Mission Spanien Nr. 2

Tag der Abfahrt 28.03.2026

 

Schaut gern in die Bildergalerie für viele Schnappschüsse die Candy und Jesse während ihrer Reise aufgenommen haben!

Tag 1. (29.03.2026)


Kurz nach 7 Uhr rollen wir endlich in Empuriabrava ein – und werden direkt mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang am Strand empfangen. Der Himmel leuchtet in warmen Farben, doch der starke Wind fegt uns sofort um die Ohren. Es ist ziemlich stürmisch, fast schon rau, und trotzdem hat dieser Moment etwas ganz Besonderes.

Kaum zu glauben, dass wir gerade 13,5 Stunden Fahrt hinter uns haben. Und was für eine Fahrt das war – wir sind erstaunlich gut durchgekommen. Fast schon zu gut, als hätte uns die Straße einfach durchgewunken.

Erster Halt: ein kleiner Bäcker. Drinnen ist es warm, der Duft von frischem Kaffee liegt in der Luft – genau das, was wir jetzt brauchen. Mit jedem Schluck kehrt langsam das Leben zurück.

Doch lange hält die Energie nicht. Also zurück zum Strand. Der Wind zerrt am Auto, draußen rauscht das Meer – aber diesmal bleiben wir einfach sitzen. Eingekuschelt auf den Sitzen holen wir uns im Auto noch eine Mütze Schlaf, geschützt vor dem Sturm, während draußen der Morgen langsam heller wird.

Erschöpft, durchgepustet – aber angekommen. Und irgendwie fühlt sich genau das richtig gut an.

Tag 2. (30.03.2026)

Heute waren wir bei SOS GALGOS (oficial) und durften die ersten Spenden persönlich überreichen ❤️

Es war ein ganz besonderer Moment: Wir konnten die wundervollen Hunde kennenlernen, sie streicheln, mit ihnen spielen und einfach die Zeit gemeinsam genießen. Diese Augen, diese Freude, diese Nähe – das berührt einen mehr, als Worte es beschreiben können.

Für alle Beteiligten war es ein wunderschöner Tag. Und wie so oft ist es passiert: Unser Herz hat bei dem einen oder anderen Hund ein kleines bisschen schneller geschlagen.

Umso schwerer fiel uns am Ende der Abschied… 💔

Besonders berührt haben mich zwei Galgos. Ich habe sie schon vor zwei Jahren dort gesehen – damals taten sie mir unendlich leid, weil sie so große Angst hatten.

Heute durfte ich ihnen näher sein. Es hat lange gedauert, bis ihr Bellen verstummte. Doch dann siegte ganz leise die Neugier… Schritt für Schritt kamen sie näher, vorsichtig, fast heimlich.

Und in genau diesen kleinen Momenten spürt man, wie viel Hoffnung in ihnen steckt. 🐾

Danach haben wir noch Spenden von einer Freundin bekommen, die zufällig vor Ort Urlaub machte.

Tag 3 (31.03.2026)

Mit einem echten Schreckmoment begann unser Tag: Gestern hatten wir tatsächlich vergessen, die Halsbänder abzugeben! Also sofort zum Telefon gegriffen – zum Glück durften wir noch einmal zurück zu SOS Galgos kommen.

Heute Morgen war es dann soweit. Noch einmal standen wir dort, wo so viele bewegende Begegnungen stattgefunden hatten. Und diesmal konnten wir die Halsbänder den Hunden persönlich übergeben. Ein Moment, der uns tief berührte. Die Zeit verging viel zu schnell – als würde jemand heimlich an der Uhr drehen. Jede einzelne Sekunde wollten wir festhalten, aufsaugen, nicht mehr loslassen.

Doch die Realität holte uns ein: 959 Kilometer lagen noch vor uns. Schweren Herzens verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Weg. Die lange Fahrt nach Carmona verlief ruhig, fast wie in einem Tunnel aus Gedanken und Erinnerungen. Als wir schließlich am Abend ankamen, waren wir erschöpft – und fielen einfach nur noch ins Bett.

Tag 4 (01.04.2026)

 

Der Tag versprach eigentlich Ruhe – eine kleine Pause, um endlich einmal durchzuatmen. Ohne feste Pläne machten wir uns auf den Weg nach Sevilla, erledigten entspannt unsere Einkäufe und ließen uns Zeit. Alles fühlte sich leicht an, fast unbeschwert.

Doch als wir ins Refugio zurückkamen, änderte sich alles schlagartig. Der Schock saß tief: Die Galga hatte bereits mit der Geburt begonnen. Von einer Sekunde auf die andere war jede Ruhe verschwunden – und wir standen mitten in einer Situation, die uns alles abverlangen würde.

Hastig räumten wir die Einkäufe weg und waren plötzlich Teil eines stillen, intensiven Kampfes. Stunde um Stunde verging. Elf lange Stunden, die sich endlos anfühlten. Wir bangten, hofften, halfen, hielten durch. Zwischendurch bestellten wir Pizza – nicht aus Genuss, sondern um irgendwie die Kraft zu behalten, weiterzumachen.

Doch die Geburt verlief nicht so, wie wir es uns gewünscht hatten. Fünf kleine Welpen kamen zur Welt. Zwei von ihnen mussten sofort wiederbelebt werden – Sekunden voller Angst, in denen die Welt stillzustehen schien. Drei jedoch hatten keine Chance.

Die Galga hatte zuvor auf der Straße gelebt, sich von Steinen und allem ernährt, was sie finden konnte. Ihr geschwächter Körper trug die Spuren dieser Zeit. Und so schmerzhaft es ist: Manche Folgen lassen sich nicht einfach rückgängig machen. Die Welpen konnten sich nicht richtig entwickeln. Vielleicht hätte in der freien Natur keiner von ihnen überlebt.

Mit schweren Herzen und völlig erschöpft gingen wir schließlich gegen 3 Uhr morgens ins Bett. Zurück blieb eine Mischung aus Trauer, Hilflosigkeit – und dem stillen Wissen, alles gegeben zu haben.

Tag 5 (02.04.2026)

Mit nur dreieinhalb Stunden Schlaf in den Knochen begann der Tag früh und ohne Umwege im Tierheim. Noch etwas benommen, aber voller Verantwortung ging es direkt an die Arbeit – und gleichzeitig war da diese schöne Vertrautheit: Das Wiedersehen mit den Mitarbeitern tat richtig gut und ließ den müden Start gleich ein wenig leichter werden.

Hunde nach draußen bringen, die Innenbereiche reinigen – Jesse übernahm die große Halle, während ich mich um die „Mama-Zone“ kümmerte. Frisches Wasser und Futter wurden verteilt, Bettchen liebevoll hergerichtet und überall lagen bald wieder Spielsachen bereit.

Nach der Mittagspause startete alles erneut – nur diesmal in umgekehrter Reihenfolge. Die Hunde kamen zurück in ihre Bereiche, während draußen geputzt und aufgeräumt wurde.

Zwischen all den Aufgaben gab es immer wieder diese kleinen, stillen Momente: kurz innehalten, eine warme Schnauze an der Hand spüren, sanfte Blicke erwidern und Streicheleinheiten verschenken. Genau diese Augenblicke machen alles leichter – sie sind wie Balsam für die Seele.

Tag 6 (03.04.2026)

Heute begann der Tag mit einem wunderschönen Sonnenaufgang – eigentlich wie jeder Morgen hier in Spanien. Langsam könnte man sich daran gewöhnen… oder auch nicht, weil es jedes Mal aufs Neue magisch ist.

Natürlich ging es direkt wieder raus mit den Hunden. Danach stand die legendäre Mama-Zone an. Die ersten drei Minuten? Absolute Grenzerfahrung. Ja, Hundekacke stinkt. Und zwar nicht ein bisschen – sondern richtig. Aber irgendwann passiert das Unfassbare: Man gewöhnt sich daran. Wirklich. Der Moment, in dem man merkt, dass man gerade entspannt neben einem Haufen steht und sich denkt „geht schon“, ist… sagen wir mal… charakterbildend.

Um 11 Uhr ging es dann los zur Rettung. Dieses komische Gefühl im Bauch war sofort da:
Was passiert gleich? Wie wird der Jäger sein? Läuft alles gut?

Statt drei Galgos bekamen wir zwei. Der Sohn wollte den dritten behalten. Der Jäger? Sah aus wie ein ganz normaler Familienvater. Wieder so ein Moment, der zeigt, dass man manchmal doch Schubladen im Kopf hat, die man eigentlich gar nicht haben will.

Ich weiß, dass viele dieser Hunde hier nie eine Leine sehen. Trotzdem – es bleibt ein Bild, das irgendwie weh tut.

Paula und Pier… zwei wunderschöne, sanfte Seelen. Zwei Engel auf vier Pfoten, die hoffentlich ganz bald ihr eigenes Sofa finden – am besten mit Decke, Snacks und ganz viel Liebe. Die Ruhe und Gelassenheit der Galgos ist jedes Mal aufs Neue einfach… magisch.

Danach ging’s weiter im typischen Chaos:
Welpen reinbringen, Impfungen abholen, Hunde versorgen, putzen, rennen, wieder putzen… und irgendwo dazwischen versuchen, selbst noch zu funktionieren.

Und ja – ich rieche nicht nach Hundekacke.
Ich bin Hundekacke. 😅

Aber dann schaut dich so ein Welpe an… mit diesen Augen… und plötzlich ist alles egal. Der Geruch, die Müdigkeit, das Chaos. Einfach alles.

Völlig erledigt geht dieser Tag zu Ende.
Viel zu schnell.
Viel zu intensiv.
Und voller Eindrücke, die man so schnell nicht vergisst.

Tag 7 (04.04.2026)

Heute Morgen wurden wir wieder von einem atemberaubenden Sonnenaufgang geweckt. Dieses Licht, diese Ruhe – es fühlt sich fast unwirklich an. Genau diese Momente sind es, die man festhalten möchte. In sich aufsaugen. Wahrnehmen. Einfach genießen.

Unser Tag begann wie so oft bei den Hunden – genauer gesagt bei den Welpen. Und diesmal hat es Jesse innerhalb von Sekunden erwischt: überall Chaos, überall „Kacki“. Aber ganz ehrlich… wenn man so unfassbar süß ist, kann man einfach nicht böse sein. Wir sind ja schließlich nicht aus Zucker – auch wenn der Geruch eine echte Herausforderung ist 😅

Danach ging es ins Katzenhaus. 🐈‍⬛ Und ja, wir haben uns Zeit gelassen. Wirklich Zeit. Zum Kuscheln, zum Spielen… und dann wieder zum Kuscheln. Diese kleinen Momente geben einem so viel zurück. Es war einfach schön 🥰

Anschließend drehten wir noch eine kleine Runde durchs Refugio. Wir haben Pier und Paula gesehen zwei Engel auf vier Pfoten. Beide sind besonders, aber dann war da dieser eine Moment mit Pier… ♥️
Etwas, das man kaum in Worte fassen kann.
Plötzlich war alles ganz still, und gleichzeitig so intensiv. Die Emotionen kamen völlig unerwartet, Tränen schossen mir in die Augen 😳 Er hat sich so gefreut, hat leise gepiept und dieser große Hund wollte einfach nur ganz nah sein 🥰
Und in diesem Moment hat er mein Herz berührt.

Weiter ging es zur Halle,nur von außen. Und trotzdem… mein Herz begann wieder schneller zu schlagen. 🤦🏻‍♀️ Ich war schockverliebt. Verdammt. So war das eigentlich nicht geplant. Vielleicht ist es einfach einer dieser Tage, an denen die Gefühle stärker sind als der Kopf. 👀

Zurück zur Arbeit: Hunde rein, Putzsachen holen, schrubben, sauber machen. Und irgendwie wird es hier jeden Tag ein bisschen lustiger. Wir verständigen uns mit Händen und Füßen, über die App oder einfach mit Pantomime. Und trotzdem oder gerade deswegen, verstehen wir uns. Wir lachen zusammen. Und das fühlt sich richtig gut an.🫶🏽

Am Abend durften wir noch einmal zur Mama Galga. Und ganz ehrlich: Wenn man diese kleinen Welpen sieht, ist ein Zuckerschock garantiert. 😍😍😍😍 So viel Leben, so viel Wärme, so viel Herz auf einmal.

Jetzt sind wir einfach nur noch platt. 27 Grad und diese körperliche Arbeit, das sind wir definitiv nicht gewohnt. 🥵 Aber es lohnt sich. Jede Sekunde.
Und wir sind uns einig: Wir wollen ein Ritual daraus machen. Jedes Jahr mit dem Auto hierher kommen.🚗💨

Mal sehen, was morgen auf uns wartet… 💛

Tag 8 (05.04.2026)

Der Tag begann mit einem… nein.
Der Tag begann mit einem panischen:
„Jesse, wir haben verschlafen! Ich habe den Wecker nicht gestellt!“ 😱

Und zack – Adrenalin statt Kaffee. Alles wurde hektisch. 🤦🏻‍♀️

Zum Glück lagen wir trotzdem noch halbwegs in der Zeit. Also… körperlich waren wir da. Geistig? Eher so im Energiesparmodus unterwegs.

Wir durften die Hunde rausbringen und beobachteten, wie einige Gruppen einfach losrannten – frei, leicht, voller Energie. Ein unglaublich schöner Moment.
Und dann die Galgos in der Halle… ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll – da liegt einfach Magie in der Luft.
Und leider auch viel zu viel Liebe. ❤️

Es fällt mir immer schwerer, das zu ignorieren.
(Und ja… ich erinnere mich selbst regelmäßig daran, dass zu Hause schon drei wundervolle Hunde auf mich warten.)😕

Danach ging es ins Katzenhaus:
Klos sauber machen, Futter und Wasser auffüllen, putzen, wischen – das volle Programm.
Während ich also geschniegelt und geschniegelt… na gut, eher geschniegelt und geschrubbt habe, war Jesse… beschäftigt. Mit Kuscheln. Viel Kuscheln. Sehr viel Kuscheln.

„Nur noch 2 Minuten!“
Jaaa… diese berühmten „2 Minuten“… 😅

Dann ging es auf Rettungsaktion.

Leider erfolglos.

Einen Hund haben wir gar nicht erst gesehen. Aber wir wissen, dass er da draußen ist. Mit diesem dünnen Stick um den Hals. Und einem verletzten Auge.
Misshandelt. Wahrscheinlich geschlagen.
Und wir mussten gehen, ohne ihn mitzunehmen.

Das tut weh.

Die Gedanken hören nicht auf zu kreisen.

Der zweite – ein Galgo – war so nah. Und doch so unerreichbar.
Wir haben gewartet. Und gehofft. Und nochmal gewartet.

Und sind am Ende doch zurückgefahren. Ohne ihn.

Erfolglos.

Auch das ist Tierschutz.

Zurück vor Ort haben wir die Außenanlage gereinigt – bei kuscheligen 28 °C.
Anstrengend? Oh ja.
Aber auch irgendwie schön.

Denn hier wird alles mit so viel Liebe vorbereitet und dekoriert – für den nächsten Tag, für die Tiere.
Wenn sie schon kein Zuhause haben… dann wenigstens einen Ort, an dem sie sich ein kleines bisschen wohlfühlen können.

Und jetzt?
Jetzt werden Jesse und ich noch die wunderschöne Gegend hier genießen. Ein bisschen durchatmen. Kraft tanken.

Tag 9 (06.04.2026)

Heute durften wir wieder einen atemberaubenden Sonnenaufgang erleben – ein Moment, der jedes Mal aufs Neue verzaubert und uns kurz alles andere vergessen lässt.🫶🏽

Nachdem wir die Hunde hinausgebracht hatten, ging es direkt weiter zu den Katzen. Es wurde geschmust, gespielt und natürlich alles sauber gemacht. Diese kleinen Begegnungen sind es, die den Tag besonders machen.🥰

Anschließend wartete die Mama-Zone auf uns: putzen, desinfizieren, liebevoll herrichten. Jeder Handgriff zählt, jedes Detail macht einen Unterschied.

Nach der Mittagspause traf uns die Hitze mit voller Wucht – 29 °C, die uns ganz schön zu schaffen machten. Umso schöner war es, die Zeit bei den Welpen zu verbringen: ganz viel Nähe, ganz viel Ruhe. Das Tierheim lag still da, denn fast alle hielten ihren Mittagsschlaf. Ein seltener, friedlicher Moment.

Doch lange blieb es nicht ruhig – danach ging es wieder an die Arbeit: Hunde zurückbringen, die Außenanlage reinigen und alles für den nächsten Tag vorbereiten.

Zum Abschluss haben wir noch die wunderschöne Umgebung erkundet und diesen besonderen Tag ausklingen lassen.

Nur noch einen Tage… dann heißt es Abschied nehmen und zurück nach Empuriabrava.👀

Tag 10 (07.04.2026)

Heute war unserer letzter Tag bei Parenas 😮‍💨

Ein letztes Mal die Hunde hinausbringen. Ein letztes Mal zu den Katzen gehen – putzen, spielen, schmusen… und dabei all die Gedanken sortieren, die sich still und doch unaufhaltsam ihren Weg bahnten.

Dann ging es wieder nach oben, gemeinsam mit dem Team vor das Tor. Dort stand ein Jäger. Neben ihm: sein Hund. Eine Galga. Schüchtern, atemberaubend schön, ohne sichtbare Verletzungen.

Er verabschiedete sich von ihr, strich ihr sanft über den Kopf und wünschte ihr alles Gute.
Und ich… ich konnte es kaum begreifen.

Sie war gepflegt, hatte einen ordentlich geführten Pass, wirkte nicht misshandelt – und doch gab er sie ab. Es fiel ihm sichtbar schwer. In meinem Kopf tobte ein Sturm aus Fragen, Zweifeln und Gefühlen, die sich nicht einordnen ließen.

Danach lenkte uns die Arbeit ab. Wir putzten die Krankenstation und brachten die Katzenmama mit ihren Babys in einen anderen Bereich.

Später setzte ich mich zu der neuen Galga. Ganz ruhig. Einfach nur da sein.
Dann wieder putzen. Und schließlich verbrachte wir die letzte Stunde ganz intensiv mit Sparrow – voller Nähe, voller stiller Abschiede.

Dann ging es wieder zu der wunderschönen, gestromten Galga-Mama, die seit gestern Abend sechsfache Mama ist. Einige ihrer Welpen wurden draußen auf einem Feld gefunden – schutzlos, allein.

Einer von ihnen kam zu Parenas… ohne Nase, mit einem offenen Rücken. Die Ratten hatten ihn bei lebendigem Leib gefressen.

Und trotzdem liegt er jetzt bei seiner Mama. Geborgen. Umsorgt. Geliebt.

Mit einer Sanftheit und Stärke, die einem das Herz gleichzeitig zerreißt und heilt.

Sie kümmert sich um ihn, als wäre nichts an ihm anders. Als wäre er einfach nur ihr Baby.

Und genau das ist er auch.

Und jetzt ist es vorbei.

Morgen liegen die ersten 12 Stunden Fahrt vor uns. 
Mit tausend Gedanken im Gepäck.
Mit so vielen Gefühlen.
Und ja… auch mit ein bisschen Trauer.

Tag 11 (08.04.2026)

Die Koffer waren verstaut, das Auto gepackt – bereit für die nächsten 1105 Kilometer. Es ging zurück, aber nicht ohne einen Zwischenstopp in Empuriabrava. Dieses Mal für zwei Nächte. Ein kleiner Lichtblick: wenigstens noch ein Tag, um durchzuatmen, loszulassen und die spanische Sonne noch einmal ganz bewusst zu genießen.

Doch bevor die Reise wirklich begann, stand noch etwas Besonderes an. Gemeinsam mit Carmen und Manu frühstücken. Noch einmal zusammensitzen, lachen, reflektieren und jeden Moment auskosten. Diese vertraute Ruhe, dieses Gefühl von Verbundenheit – es machte den Abschied ein kleines bisschen leichter.

Als Carmen uns fragte, ob wir noch kurz mit in die Klinik kommen möchten, um Paulas Ultraschall-Ergebnis zu sehen, zögerten wir keine Sekunde. Einchecken war schließlich bis 23:59 Uhr möglich. Also entschieden wir uns, diesen Moment noch mitzuerleben.

Und was für ein Moment es war: Sechs kleine Herzchen, die auf dem Bildschirm flackerten. So zart, so lebendig. Ein wundervoller, beinahe magischer Abschluss unserer Zeit dort.

Und doch lag in all dem auch eine leise Schwere. Die Erkenntnis, wie nah Leben und Tod beieinanderliegen. Der kleine Welpe, der erst am Vorabend zu seiner Adoptivmama kam und voller Liebe empfangen wurde, hatte es nicht geschafft. In der Nacht war er gestorben. Seine Mama hielt ihn noch immer eng bei sich.

Ja, auch Hunde trauern.

Tag 14 (11.04.2026)

Um 01:05 Uhr öffnete ich die Tür zu meinem Schlafzimmer – müde, erschöpft und doch voller Gefühl. Und dann dieser Moment: Meine drei wundervollen Hunde und mein Ehemann empfingen mich. Ein Ankommen, das sich kaum in Worte fassen lässt. Zuvor hatte ich Jesse noch nach Hause gebracht – jetzt war auch ich wieder da.

5032 Kilometer zeigte das Auto an – und doch waren es eigentlich noch mehr. 51 Stunden auf der Straße lagen hinter uns. Stunden voller Gedanken, Gespräche und Eindrücke, die nachhallen.

Diese Reise war alles: intensiv, bewegend, manchmal schwer auszuhalten. Begegnungen, die berührt haben. Momente voller Trauer – und ja, auch Wut. Bilder, die sich unauslöschlich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Und gleichzeitig Erinnerungen, die für immer bleiben werden.

Doch genau das war es, was wir wollten. Das Leben auf der anderen Seite sehen. Hinsehen, fühlen, verstehen. Und vor allem: es weitergeben.

Ich hoffe, wir konnten den einen oder anderen mitnehmen auf diese Reise. Vielleicht hat sich jemand in einen dieser kleinen Engel verliebt. Vielleicht hat jemand zum ersten Mal bewusst wahrgenommen, was in Tierheimen tagtäglich geleistet wird – und möchte diese wichtige Arbeit unterstützen. Vielleicht fühlt sich auch jemand angesprochen, unseren Verein zu begleiten.

Für uns war diese Reise unendlich wertvoll. Sie wird immer ein Teil unseres Lebens bleiben. Und wir sind dankbar – für all die Menschen, die sich Zeit für uns genommen haben, die uns Einblicke geschenkt und Vertrauen entgegengebracht haben. ❤️

#zusammenmehrerreichen

28.03.26 - 10.04.26

Wir fahren nach Spanien! 

Am 28.03. geht es endlich los. Gegen 16 Uhr sammelt Candy Jesse ein – ein letzter Check, ein aufgeregtes Lächeln, Motor an … und rauf auf die Autobahn.

Mit ihrem treuen Kombi rollen Candy und Jesse los – und das Beste: Im Kofferraum ist noch Platz für Sachspenden!  Wer also etwas beisteuern möchte, macht einen echten Unterschied. Jeder Karton, jede Decke, jedes Halsband zählt.

1.405 Kilometer liegen vor ihnen. Sie wechseln sich am Steuer ab, trinken Kaffee an Raststätten, lachen über Müdigkeits-Wortsalat und bereiten sich Mental auf den Aufenthalt im Tierheim vor.

Erstes Ziel: Empuriabrava. Eine Nacht im Hotel, einmal durchatmen, vielleicht schon das erste Meeresrauschen hören – und dann warten die nächsten 161 Kilometer. Barcelona ruft! Dort besuchen Candy und Jesse den wunderbaren Verein SOS Galgos. Ein Ort voller Hoffnung, bewegender Geschichten und dieser besonderen Mischung aus Herzklopfen und Gänsehaut. Eine Nacht bleiben sie – zum Austauschen, Staunen und Mitfühlen.

Am nächsten Morgen ruft wieder die Straße: 961 Kilometer Richtung Carmona, zu Parenas. Dort bleiben sie acht Tage. Acht Tage voller Arbeit, Kuscheleinheiten, Aufklärung und ganz viel Herz. Es wird intensiv – sicher auch traurig an manchen Stellen –, aber vor allem voller Liebe und Sinn. Genau dafür sind sie unterwegs.

Danach geht es zurück nach Empuriabrava: 1.106 Kilometer. Zwei Nächte nur für sie. Zeit zum Innehalten, zum Sortieren der Gedanken, zum Lachen über all die erlebten Momente.
Am 10.04. heißt es dann: Home Sweet Home. Noch einmal 1.402 Kilometer, bis sie wieder zu Hause sind. Der Plan ist straff, das Abenteuer groß. Es wird herzlich, emotional, anstrengend – und ganz sicher wunderschön.

Und das Allerschönste: Candy und Jesse dürfen zwei wundervolle Menschen wiedersehen. Die Vorfreude darauf ist riesig. 

Spanien, wir kommen. 

Wunschliste 🐾

Katze

-Katzenspielzeug

-Katzennäpfe

-Katzenstreu (Klumpstreu)

-Katzenkörbchen

-Katzenfutter

-Katzenleckerchen

-Katzenhöhlen

Hund

-Hundespielzeug

-Leckerchen

-Mäntel

-Pullis

-Körbchen (Plastik)

-Decken

-Halsbänder

Vögel

-Vogelfutter für Agapornis & Truthahn

Vereinsadresse:

Miss Hope e.V.
Z.HD. Candy Wittenberg
Ohlbrocksweg 291
33334 Gütersloh

Besuch bei den Straßenkatzen von Gütersloh

Eine Geschichte von Mitgefühl und Durchhaltevermögen

Am 1. Februar 2026 machte sich unsere Vereinsgründerin Candy auf den Weg nach Gütersloh. Dort wollte sie zwei Frauen besuchen, die sich seit vielen Jahren aufopferungsvoll um Straßenkatzen kümmern. Das Navi führte sie mitten in eine ganz normale Wohnsiedlung. „Komisch“, dachte sie, „hier soll es Straßenkatzen geben?“


Ein altes Haus am Straßenrand wirkte zunächst unscheinbar. Doch nur wenige Schritte weiter öffnete sich der Blick auf ein großes, verwildertes Grundstück. Mitten darin stand ein kleines, teils verfallenes Fachwerkhaus. Plötzlich huschte eine Katze vorbei – glänzendes Fell, gut genährt. Dann traten zwei Frauen aus dem Schatten hervor und begrüßten Candy herzlich. Nach einem lockeren Kennenlernen begann ihre Geschichte …
Wie alles begann


Vor acht Jahren suchte eine Frau aus Gütersloh dringend jemanden, der sich um „ihre“ Straßenkatzen kümmern würde. Sie musste wegziehen und wollte die Tiere nicht ihrem Schicksal überlassen. Zwei Frauen meldeten sich – ohne zu ahnen, dass diese Entscheidung ihr Leben für viele Jahre prägen würde.


Auf dem verlassenen Grundstück lebten damals sechs heimatlose Katzen. Für viele Menschen waren sie einfach nur Streuner. Doch für die beiden Frauen wurden sie zu kleinen Persönlichkeiten: Anton und seine fast gleich aussehende Schwester, der stolze Filou, Chef Kasimir, die sanfte Anni, Pepper und Eddy. Jede dieser Katzen bekam ein Stück Fürsorge – und einen Namen.


Bevor die Frauen die Verantwortung übernahmen, wurden alle Katzen kastriert. Ein entscheidender Schritt, um weiteres Leid zu verhindern. So konnten die Tiere in Ruhe leben, ohne dass immer neue Kitten geboren wurden, die niemand versorgen könnte.
Abschiede und Verantwortung


Die Jahre vergingen – und wie so oft im Leben gehörten auch Abschiede dazu. Die Katzen wurden älter, und die Frauen blieben bis zuletzt an ihrer Seite.
Filou, der alte Kater, konnte sich eines Tages vor Schmerzen kaum noch bewegen. Doch er musste nicht allein gehen. Die Frauen begleiteten ihn zum Tierarzt und waren bis zum Schluss bei ihm. Auch die kleine, taube Anni verschwand eines Tages spurlos. Manche Abschiede sind still und bleiben ohne Erklärung.
Trotz aller Verluste gaben die Frauen niemals auf. Regelmäßig versorgen sie die Katzen mit Spot-on gegen Flöhe und Parasiten. Wenn eine Katze krank wirkt, wird sie eingefangen und tierärztlich behandelt – so wie Eddy, dem ein schmerzender Zahn gezogen werden musste.


Hilfe ohne Unterstützung
All das geschieht aus eigener Tasche.
Es gibt keine finanzielle Unterstützung.
Futter, Medikamente, Tierarztkosten – alles wird privat bezahlt. Das Nötigste wird gebraucht über eBay besorgt, dennoch achten die Frauen auf Qualität: Kein Futter mit weniger als 50 Prozent Fleischanteil. Trocken- und Nassfutter gehören selbstverständlich dazu, ab und zu auch ein paar Leckerchen – kleine Momente des Verwöhnens in einem sonst harten Leben.


Besonders der Winter ist jedes Jahr eine große Herausforderung. Es gibt keinen Wasseranschluss, die Näpfe frieren ein. Also schleppen die Frauen täglich schwere Kanister heran. Aus einem Pflanzenring, einer Grabkerze und einem Tonuntersetzer haben sie einen beheizbaren Wassernapf gebaut. Die Schlafhütten sind mit Styropor ausgekleidet, um den Katzen wenigstens etwas Schutz vor der Kälte zu bieten.
Tag für Tag fahren sie zu dem Grundstück.
Tag für Tag kümmern sie sich.
Über Jahre ist so ein leises, tiefes Vertrauen entstanden, was geblieben ist.


Von den ursprünglich sechs Katzen sind heute nur noch zwei übrig:
Eddy, ein fünf Jahre alter Kater, und sein treuer Gefährte Pepper, inzwischen stolze 15 Jahre alt.
Für diese beiden Tiere geben die Frauen monatlich rund 90 Euro aus. Hinzu kommen etwa 240 Euro Tierarztkosten pro Jahr – alles aus eigener Kraft.
Dabei begann alles mit einer einzigen unkastrierten Katze, die sich unkontrolliert vermehrte. Genau deshalb ist Kastration so wichtig. Ohne sie wäre das Leid unüberschaubar geworden. Ohne diese beiden Frauen wären die Katzen völlig auf sich allein gestellt gewesen.


Heute sind es nur noch zwei – und das ist ein stiller Erfolg.
Ein leises Heldentum
Diese Geschichte zeigt, wie viel einzelne Menschen bewirken können. Ohne große Worte, ohne Applaus, ohne Anerkennung. Einfach aus Mitgefühl.
Danke, dass es solche Menschen gibt.
Menschen, die nicht wegschauen, sondern handeln.
Auch sie sind oft unsichtbar – und leben doch mitten unter uns.
💚 Wir brauchen Ihre Hilfe!


Damit Eddy und Pepper weiterhin gut versorgt werden können, möchten wir diese beiden engagierten Frauen unterstützen. Jeder noch so kleine Beitrag hilft:
Futterkosten
Tierarztbesuche
Medikamente
Winterversorgung


Wenn du helfen möchtest, freuen wir uns über eine Spende:


Spendenkonto:


Deutsche Skatbank

Miss Hope e.V.

Iban: DE20 8306 5408 0006 8820 30

Verwendungszweck: Straßenkatzen Gütersloh


Oder über Sachspenden wie hochwertiges Katzenfutter und Parasitenmittel.
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass diese beiden Katzen weiterhin ein sicheres und umsorgtes Leben führen dürfen.
Vielen Dank für deine Unterstützung!

In naher Zukunft kommen noch einige Projekte auf uns zu...

Bleibt gespannt!

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